Laut der Green GRP-Studie der Agentur Mediaplus unterscheidet sich der Energieverbrauch der verschiedenen Werbemedien erheblich. Besonders positiv fällt dabei Digital Out of Home (DOOH) auf: 1.000 DOOH-Kontakte verursachen nur 5 bis 6 Gramm CO₂, während andere Medien deutlich höhere Werte aufweisen.
Warum ist das so?
Im Vergleich zu Online-Werbung oder Print entstehen kaum CO₂-intensive Produktions- und Distributionsprozesse. Ein DOOH-Screen kann tausende Kontakte pro Stunde generieren, ohne dass für jeden einzelnen Kontakt neuer Energieaufwand entsteht – ein klarer Vorteil gegenüber digitalen One-to-One-Medien.
Die Zukunft der Werbung liegt also in der intelligenten Kombination von Reichweite, Effektivität und Umweltbewusstsein – digitale Außenwerbung ist hier das Maß aller Dinge!