Zusätzlich wird die Aufmerksamkeitsspanne verlängert, sprich ein Autofahrer erblickt deutlich länger als bisher ein gestochen scharfes Bild. „Ein Pixelabstand von 3,9 mm bedeutet, dass man viel näher an die LED Wall heranfahren kann, und immer noch eine perfekte Bildqualität wahrnimmt“, erklärt Projektleiter Christian Gindele von Peakmedia, die gemeinsam mit monitorwerbung Kärnten Hardware-Projekte wie diese umsetzt. Übernommen wird die komplette Abwicklung – von der Planung und Zusammenstellung der Komponenten über den Aufbau bis zur laufenden Wartung. „Da wir alle Anlagen fernwarten, garantieren wir höchste Betriebssicherheit. Sollte tatsächlich ein Problem auftreten, können wir jede LED Wall remote neu hochfahren. In Kombination mit modernen Helligkeitssensoren, die dafür sorgen, dass die Lichtstärke optimal an das Umgebungslicht angepasst wird, werden wir sowohl den Strom-verbrauch minimieren als auch die Lebensdauer der LED Walls deutlich verlängern“, ist sich Gindele sicher. Dass die LED-Walls auch widrigsten Wetterverhältnissen trotzen, mussten sie schon bei ihren allerersten Betriebsstunden unter Beweis stellen. Trotz Temperaturen um die um die 0 Grad hat das Peakmedia Montageteam rund um Thomas Gutsche und Mike Mascher beide LED Walls in Hermagor in wenigen Stunden wieder ans Netz genommen. „Eine LED Wall ist innerhalb einer Stunde montiert. Natürlich kommt noch die Zeit für die Anlieferung und das Feintuning hinzu. Aber die Montage geht bei uns fix“, bestätigt Mascher.
monitorwerbung Kärnten hat in den letzten Jahren seine Digital-out-of-Home Standorte sukzessive ausgebaut und vermarket heute in Kärnten und Osttirol 40 großflächige LED-Walls an hochfrequentierten Straßen in allen Bezirken sowie 350 Indoor und Outdoor Screens. Damit verfügt monitorwerbung über das größte DooH-Netzwerk im Land. Zusätzlich hält monitorwerbung Kärnten Beteiligungen an monitorwerbung Südtirol und Österreich.