Pixel-Pitch nennt sich die Währung, die bei LED Walls die Auflösung und damit die Qualität bestimmt. Im Klartext: Je geringer der Abstand zwischen Pixeln, desto klarer die Sicht und höher die Leuchtkraft. Aktuell gelten bei großflächigen LED Walls 6 bis 8 mm Pixel-Pitch als Standard. Ein Richtmaß, das monitorwerbung Kärnten schon bald deutlich unterbieten – oder anders gesagt übertrumpfen - wird. Der Digital-out-of-Home Experte startete kürzlich eine Qualitätsoffensive, die das hiesige flächendeckende Netzwerk zu einem Vorreiter in Österreich macht. Denn die ersten zwei neuen LED Walls, die kürzlich in Hermagor montiert wurden, gelten mit ihren 3,9 mm Pixel-Pitch als absolute Premiumprodukte in der digitalen Außenwerbung. Und sie markieren erst den Anfang. Bis August folgen 16 weitere solcher LED Walls. Der Schwerpunkt liegt im urbanen Bereich. „Wir rüsten in Klagenfurt fünf, in Villach und Spittal je drei, in St. Veit und Wolfsberg zwei und in Völkermarkt eine Wall auf diesen neuesten Standard um. In Summe investieren wir knapp 800.000,- Euro in mehr Qualität und Energieeffizienz“, verrät monitorwerbung Kärnten Geschäftsführer Andreas Lanner.
Die Werbekunden freut’s. Denn die neuen LED Walls versprechen deutlich mehr Aufmerksam-keit. Das liegt zum einen an der stärkeren Leuchtkraft, die moderne LED Walls trotz geringerem Stromverbrauch erreichen. Zum anderen nimmt das Auge die Werbebotschaft dank besserer Auflösung schneller war. „Wir haben bereits wenige Stunden nach der Umrüstung erste positive Feedbacks bekommen. Schon von weitem sind die neuen LED-Walls echte Eyecatcher, weil die Farben intensiver, die Bilder klarer und die Schriften leichter lesbar sind“, bestätigt monitorwerbung Medienberaterin Sarah Sturm-Landsfeldt.