Andreas Lanner: „Langsam, aber sicher machen sich die Kreativen die vielen Möglichkeiten digitaler Außenwerbung zunutze. Skigebiete etwa spielen Live-Content aus. Immer mehr Kunden nutzen unterschiedliche Sujets je nach Standort, Tageszeit oder Wetter. IKEA hat zuletzt eine 3D Kampagne mit monitorwerbung umgesetzt. Wer also verstanden hat, was das Medium alles kann, denkt auch in der Gestaltung ganz anders. Das Potenzial ist riesig. Deshalb freuen wir uns, dass DOOH zunehmend zum integralen Bestandteil von Omnichannel-Marketingstrategien wird.“
Andreas Lanner: „Absolut! Durch Regularien wird der Druck auf Werbetreibende künftig deutlich steigen. Schon bald wird Nachhaltigkeit in der Medienbranche zum fixen Bestandteil täglicher Entscheidungen. DOOH kann hier massiv punkten. Denn als one-to-many Medium hat digitale Außenwerbung im intermedialen Vergleich den mit Abstand kleinsten CO2-Fußabdruck. Wir von monitorwerbung Kärnten gehen hier sogar noch deutlich weiter. Wir kennen unseren CO2-Ausstoß sehr genau und haben es nachweislich geschafft, diesen in nur zwei Jahren um ein Drittel zu senken. Das bedeutet: Jede Kampagne, die bei uns geschalten wird, hat einen vergleichsweise geringen ökologischen Fußabdruck. So können wir Werbetreibende dabei unterstützen, ihre eigenen CO2-Ziele zu erreichen.“